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SILBERQUARZIT URSTEIN MASSAGE

SILBERQUARZIT URSTEIN MASSAGE

 

 

Räucherritual

Ursteingesänge

die enorme Kraft des Silberquarzits

wohltuende Kräuter

wärmende Baumölen

 

Diese ritualähnliche, hoch wirksame Behandlung strafft und stärkt das Bindegewebe, entsäuert, löst Muskelverspannungen, verbessert Blutkreislauf und Verdauung und wirkt allgemein reinigend und entzündungshemmend.

 

 

ÜBER DIE SINNE ERFÄHRT DIE SEELE TIEFE ENTSPANNUNG, VERSPÜRT NEUE LEICHTIGKEIT UND KRAFT.

AN PI MO MAI

AN PI MO MAI

Ausgleichende Punkt- und Meridianmassage

 

Die An Pi MO Mai basiert auf den Erkenntnissen und Techniken der Traditionellen Chinesischen Medizin und der westlichen Physiotherapie.

Ihr Ziel ist es, den freien Fluss der Lebensenergie (QI) zu erhalten und wiederherzustellen. Durch eine erfolgreiche Behandlung werden Blockaden im körperlichen, emotionalen und geistigen Bereich gelöst und das harmonische Energiefluss wieder hergestellt.

 

Vor jeder Behandlung erfogt die Erstellung eines Befundes, um die momentane energetische Situation des Patienten festzustellen. Diese „Therapiediagnose“ basiet auf Befragung, Betastung, Befund der Ohrmuschel, Zungendiagnose und Pulsbefundung.

 

Um den Energiefluss zu optimieren arbeite ich mit sanften Streichungen, Gelenks- und Wirbelsäulentechniken, Akupressur, Moxa, Schaben mit Büffelhörner und Kleben von Magnete.

Auch werden kostbare KRÄUTER ausgewählt, um ihre Heilung zu unterstützen.

 

Die MOXIBUSTION ist eine gefahrlose Wärmebehandlung bei Krankheiten, die durch "Kälte" oder "Feuchtigkeit" entstanden sind. Asiatisches Beifußkraut wird in Zigarrenform abgebrannt und damit werden Akupunkturpunkte und Körperzonen erwärmt, "Kälte" wird ausgeleitet.

 

Wenn NARBEN Meridianverläufe unterbrechen, ist der Energiefluss empfindlich gestört. Dies ist oft Ursache für viele körperliche und seelische Leiden. Durch eine gezielte Behandlung können Narben entstört werden.

 

 

Wo wirkt An Pi MO Mai besonders gut?

Die An Pi Mo Mai regt gezielt die Selbstheilungskräfte des Körpers an und eignet sich damit besonders zur Behandlung funktionellen Störungen jeder Art und Schmerzzustände.

 

Der Fluss Ihrer Lebensenergie wird harmonisiert

Energetische Blockaden werden beseitigt

Störfelder wie z.B Narben entstört,

Gelenksblockaden gelöst

Organsysteme werden in ihrer Funktion unterstützt

Die Selbstregulierungskräfte werden angeregt

Ihre Körper- und Selbstwahrnehmung wird positiv angeregt und vertieft

Ihre Ressourcen werden gestärkt

 

 

Einsatzmöglichkeiten:

  • Funktionellen Störungen wie: Verdauungsstörungen, hormonelle Störungen, Kreislaufprobleme, Migräne, Schlafstörungen, Unruhe,  Nervosität,  Reizdarm, Reizblase 
  • Störungen des Bewegungsapparates wie: Fehlhaltungen, Rheumatische Erkrankungen, Bewegungseinschränkungen, degenerative Erkrankungen
  • Schmerzen jeder Art: wie z.B. Kopfschmerzen

 

Natürlich braucht man nicht krank zu sein, um sich eine Behandlung zu gönnen. Regelmäßige Zyklen 2 mal jährlich stellen eine gute Prävention dar und schaffen Energie und Freude.

 

 

 

 

 

 

BINDEGEWEBSMASSAGE

BINDEGEWEBSMASSAGE

Kurze Geschichte und Entwicklung

 

Die moderne Bindegewebsmassage wurde Ende der 20er Jahre von der Krankengymnastin Elisabeth Dicke entwickelt. Frau Dicke litt selbst an einer Behinderung, die zu einer Beinamputation hätte führen können. In ihrer Verzweiflung behandelte sie ihre heftigen Beschwerden durch intensives Reizen am Beckenkamm und am Kreuzbein. Darauf verspürte sie in ihrem kranken, gefühllosen Bein unerwarteterweise ein Kribbeln und Stechen, die Schmerzen besserten sich und sie konnte ihre Krankheit besiegen. Dieses Verfahren wurde dann von Dr. med. H. E. Helmrich medizinisch verfasst. Er ließ sich selbst als Arzt von Frau Dicke bereits in den 50er Jahren ausbilden und später verfasste er das Lehrbuch für alle Masseure/Physiotherapeuten, in dem ihre Methode originalgetreu weitergegeben wurde.

Ich persönlich lernte diese Methode vom Sohn, Dr. med. Christian Helmich, der mit sehr viel Kompetenz uns die Begeisterung zu dieser sehr wirksamen Therapieform schenkte.



Wie funktioniert die Bindegewebsmassage?

Die Bindegewebsmassage ist eine reflektorische Neuraltherapie. Über das vegetative Nervensystem (Sympathicus und Parasympathicus) können funktionelle, vegetative Störungen sowie chronisch entzündliche Prozesse ebenso wie Verspannungen aller Art positiv beeinflußt werden. Es handelt sich um eine manuelle Reiztherapie, die mit Zugreizen am subkutanen Bindegewebe ansetzt.

Diese Griffe werden vom Patienten als helles Schneidegefühl wahrgenommen. Die lokale Reaktion besteht aus einer Mehrdurchblutung des Gewebes. Selbstheilungsprozesse im gesamten Körper werden aktiviert. Entspannung und Wohlbefinden treten ein.

 

 

 

Behandlungsdauer und Frequenz?

Die Behandlungsdauer richtet sich nach dem Befinden des Patienten. Zunächst wird im Sitzen behandelt, später auch im Liegen. Die Methode ist in einen geregelten Aufbau eingeteilt.Die Behandlung dauert ca 50 Minuten, die auch eine Zeit der Nachruhe enthaltet. Die Behandlungen sollten am besten zwei mal wöchentlich stattfinden. Es weden meistens 6 bis 8 Behandlungen angeboten, um den gewünschten Erfolg zu erreichen.

 

Wann kann Bindegewebsmassage eingesetzt werden?

  • Muskelverspannungen

  • Kopfschmerzen, Migräne,

  • Schwindelattacken, Tinnitus

  • Rheumatische Erkrankungen (Gelenkschmerzen)

  • Arterielle Durchblutungsstörungen , nicht entzündliche Venenleiden

  • Nervöse Leiden (Dauerstress, Bettnässen), Psychosomatische Beschwerden

  • Menstruationsbeschwerden

  • Lungen- und Bronchialerkrankungen

  • Neurologische Störungen: Paresen, Spastiken, Neuralgien

  • Morbus Sudeck

  • Chronische Gastritis, Verstopfung, allgemein Magen- und Darmbeschwerden

  • Leber- und Gallenblasebeschwerden

 

Kontraindikationen: Akute Entzündungen, Fieber, frische Verletzungen, offene Wunden, akute Thrombosen, Herzerkrankungen

 



 

Lymphdrainage

Lymphdrainage


Die manuelle Lymphdrainage in ihrer "modernen" Form wurde von dem dänischen Physiotherapeuten Emil Vodder entwickelt. 

Vodder erkannte, daß sich durch ein gestörtes Lymphsystem Körperwasser in den Geweben staut und es zu Ödemen kommen mußte, da das Gewebswasser nicht mehr ausreichend durch die Blutgefäße zurückgeführt werden konnte.

 

Das Therapiekonzept der Lymphdrainage hat zum Ziel, das gestörte Gleichgewicht zwischen der Menge von Gewebewasser und der Leistungsfähigkeit der Lymphbahnen wiederherzustellen. Gleichzeitig wird aber auch das Immunsystem angeregt.

 

Die Lymphdrainage eignet sich vor allem für Beschwerden, bei denen es zu Stauungen (Ödemen) von Lymphe oder Wasser im Gewebe kommt, zum Beispiel:

 

Lymphödeme

Ödeme bei rheumatischen Erkrankungen

Schwellungen nach Verletzungen oder Operationen

In der Krebsnachsorge, nach operativen Eingriffen mit Entfernung von Lymphknoten

Atemwegserkrankungen mit starker Verschleimung